Wolfgang Hahl, Jahrgang 1959, erkrankte bereits mit 4 Jahren an schwerem allergischem Asthma und chronischer Bronchitis. Dies führte dazu, dass er in den darauf folgenden zehn Jahren ständig schwere Asthmaanfälle erlitt, an denen er jeweils zu ersticken drohte und dabei auch mehrere Nah-Tod-Erfahrungen machte, die sein darauf folgendes Leben maßgeblich prägten.
So setzte er sich bereits in jungen Jahren mit Themen wie "Leben nach dem Tode" auseinander und begann mit zwölf Jahren das Studium asiatischer Kampfkünste sowie östlicher Philosophie. In seiner Jugend studierte er bei koreanischen Kampfkunstgroßmeistern und bereiste die ganze Welt, um alternative Methoden der Selbstheilung kennen zu lernen, da er frühzeitig erkannte, dass er die Verantwortung für sein Leben nicht den Ärzten überlassen durfte, die ihn über zehn Jahre nur mit schwersten Medikamenten wie Cortison, Ephedrin, Volon etc. ergebnislos behandelten, und dass er seine Heilung selbst in die Hand nehmen musste.
So studierte er bei philippinischen Heilern monatelang in entlegendsten Inselregionen unterschiedlichste exotische Geistheilungsmethoden, lernte bei berühmten englischen Geistheilern sowie südamerikanischen Schamanen und meditierte in buddhistischen Klöstern Thailands.

Seine große Liebe gehörte aber von Anfang an der Natur und es reifte der Wunsch, beruflich als Ingenieur für Garten- und Landschaftsgestaltung, eines Tages Parks und Gärten anzulegen, die den Menschen durch ihre Schönheit innerlich berühren und wieder mehr mit der Natur in Verbindung bringen.
Mit 17 Jahren konnte er trotz monatelanger Schulausfälle wegen seiner Asthmaerkrankung die Fachhochschulreife für Garten- und Landschaftsgestaltung absolvieren und wäre mit 21 Jahren wohl Deutschlands jüngster Gartenbauingenieur geworden, hätte ihm das Schicksal nicht einen massiven Strich durch die Rechnung gemacht und ihn gezwungen, sich nun ausschließlich mit aller Kraft seiner Selbstheilung zu widmen. Er erlitt unverhofft einen Lungenriss und musste zur Behandlung in die Heidelberger Thorax-Klinik.

Etwa zur selben Zeit wurde außerdem eine schwere Knie-Arthrose diagnostiziert, die ihm mit zunehmenden Schmerzen das Laufen immer mehr erschwerte. Von da an hörte Wolfgang Hahl, auf Anraten seines koreanischen Kampfkunstmeisters, ganz mit dem harten Training des Tae-Kwon-Do auf und praktizierte nur noch reine Qi-Gong Übungen, mit denen er es im Laufe der Jahre schaffen sollte seine Arthrose, entgegen medizinischer Sichtweise, ganz auszuheilen und zu regenerieren. Bereits wenige Zeit später wurde er vom Leben geprüft, wie weit seine Fähigkeiten der Selbstheilung heran gereift waren, indem ihm nur ein Jahr nach seinem ersten Lungenriss ein zweites Mal die Lunge kollabierte, da sie durch die jahrelangen Asthmaanfälle zum doppelten Volumen einer normalen Lunge überdehnt worden war. Dies war der Wendepunkt in seinem Leben, da er nun vor der Wahl stand, sich wieder in die Klinik begeben zu müssen oder zu versuchen die Heilung selbst zu schaffen, was wegen der Erstickungsgefahr lebensgefährlich war und außerdem unmöglich schien, da die Lunge wie ein aufgestochener Luftballon auf einer Seite einfach in sich zusammengefallen war. Nach fünf Tagen intensivster Übungen, Meditationen und Gebeten verblüffte er jedoch seinen Facharzt mit der vollständigen Ausheilung seiner Lunge. Dieser Erfolg gab ihm einen solchen Auftrieb und Begeisterung für die erlernten Methoden, dass er nun mit 22 Jahren einen Verein gründete (die "Chi-Gruppe Worms") und kostenlos mehrmals wöchentlich Yoga, Qi-Gong und Meditation unterrichtete.

Zwei Jahre später wurde er von Dr. Paul Köppler, der bereits viele Jahre in Österreich ein buddhistisches Seminarhaus leitete, eingeladen, ihm beim Aufbau eines der ersten buddhistischen Seminarhäuser Deutschlands behilflich zu sein. Er arbeitete daraufhin zwischen seinem 24. und 27. Lebensjahr vorrangig als Koch und Gärtner im "Zentrum für Buddhismus und bewusstes Leben" in der Nähe von Bad Ems. Hier erhielt er noch einmal eine intensive spirituelle Schulung, da von Zen-Meistern bis zu Rückführungs-Therapeuten die ganze Palette geistiger wie energetischer Heilungsmethoden, Psychotherapien und Meditationswege verschiedenster Richtungen als Seminare durchgeführt wurden, an denen Wolfgang Hahl zum Grossteil selbst mit teilnahm und hier auch seine ersten eigenen Qi-Gong Seminare gab, die schon damals auf sehr viel Begeisterung stießen.

Zu dieser Zeit (1983 - 1986) war er mit der über 70 jährigen Ärztin Dr. Josephine Zöller, einer der ersten überhaupt in Deutschland, die Qi-Gong Seminare abhielten, und prophezeite schon damals zu Recht, dass Qi-Gong eines Tages noch bekannter und verbreiteter sein würde, als das damals äußerst populäre Tai-Chi-Chuan.

Nach drei Jahren intensivster Meditationspraxis, geistiger sowie physischer Arbeit bekam Wolfgang Hahl den inneren Auftrag, von nun an Ausbildungs-Gruppen in einer Kombination geistiger und energetischer Heilweisen anzubieten, wie es sie bis heute in dieser Art nirgends gibt, und darin all sein Wissen und seine Erfahrungen einzubringen. Außerdem wurde er von Ärzten der staatlichen Aids-Hilfe in Frankfurt eingeladen, in einem alternativen Projekt mit HIV-positiven Menschen mitzuwirken und den Bereich Energiearbeit einzubringen. 

Trotz seines unglaublichen Erfolgs mit Qi-Gong, das ja bekanntlich das Immunsystem stärkt und stabilisiert, brach er diese Arbeit nach einem halben Jahr wieder ab, da von den Betroffenen fast niemand bereit war, sich auf tief greifende geistige Heilmethoden einzulassen. Gegenteilig dazu stieß aber das Ausbildungskonzept von ihm auf unglaubliche Resonanz und führte dazu, dass Wolfgang Hahl in den folgenden acht Jahren im gesamten deutschsprachigen Raum seine Ausbildungsseminare in unterschiedlichsten Seminarhäusern abhielt, egal ob es sich um christlich orientierte, buddhistische oder hinduistische Zentren handelte oder auch privat organisierte Gruppen. In ständigem Dauereinsatz bildete er bis 1994 tausende von Menschen in den Methoden aus, mit denen er sich selbst dauerhaft heilen konnte und vermittelte darüber hinaus ein tiefes spirituelles Verständnis des Lebens und dahinter liebender energetischer Zusammenhänge, obwohl er selbst als Lehrer fast immer der Jüngste in seinen Seminaren war. Dies war seine erste große Schaffenswelle in seinem Leben mit teilweise über 40 Seminaren in einem Jahr! In dieser Zeit drängte sich ihm immer mehr der Einsatz von Kristallen und Heilsteinen aller Art auf, die er in seine Arbeit mit einfließen lies und im Laufe der Jahre gelang es ihm durch intensive Forschungen herauszufinden, wie man sämtliche Heilmethoden durch die Zuhilfenahme spezieller Heilsteine noch verstärkten kann.

Herzensverbindung zu allen unter den Menschen leidenden Kreaturen und Wesen, erschien ihm eines Tages in einer deutlichen Vision der Geist von Mutter Erde selbst und richtete den Auftrag an ihn, sich von nun an der Suche riesiger Kristalle zu widmen, um diese zur Heilung der Natur sowie der Transformation des menschlichen Bewusstseins einzusetzen. In Bruchstücken alter indianischer Legenden fand er entsprechende Prophezeiungen, dass diese als Erdenhüter bezeichneten Riesenkristalle am Ende dieser Zeitperiode aus der Erde auftauchen würden, wenn der Mensch zunehmend die Natur zerstören wird, und dass diese immensen kristallinen Lichtwesen maßgeblich zum Schutz der Erde vor der vollkommenen Zerstörung durch den Menschen, beitragen und das göttliche Licht wieder ins menschliche Bewusstsein einstrahlen werden.

Kurz darauf wurde er von einem der größten Großhändler für Mineralien in Brasilien eingeladen, wo dann auch tatsächlich am Tage seiner Ankunft ein riesiger goldgelber Citrinkristall gefunden wurde, der unvermittelt auf geistigem Weg mit ihm zu kommunizieren begann (Näheres hierzu finden sie in Wolfgang Hahls Buch "Die Erdenhüter-Kristalle"). Dies war der Anfang vieler unglaublicher Ereignisse der nächsten Jahre, wo ihm, durch direkte geistige Anweisungen aus höchsten Lichtebenen, ein Erdenhüter-Kristall nach dem Anderen aus der ganzen Welt zugeführt wurde. Allerdings führte dies nicht nur dazu, dass er all das durch seine Seminare verdiente Geld direkt wieder ausgeben musste und weiterhin in einfachsten Verhältnissen lebte, sondern seine Wohnung war auch nach und nach so voll gestopft mit Zentnern von Kristallen, dass der Boden einzubrechen drohte und die geballte Energie selbst für ihn fast nicht mehr auszuhalten war. Zeitgleich vermittelten ihm die Erdenhüter-Kristalle aus höchster göttlicher Lichtebene solch unglaubliche Zukunftsvisionen, dass er mit niemandem darüber sprechen konnte und sein Verstand so manches Mal selbst anfing an all dem Geschauten zu zweifeln. Eine dieser Visionen war die Schau der nun unmittelbar bevorstehenden "Großen Reinigung der Erde", von der alle Völker und Länder betroffen sein werden. Ihm wurde dabei aufgezeigt, dass er sich bereits vor dieser Inkarnation entschlossen hatte, sich mit allem Einsatz der Heilung der Erde und dem Schutz aller Lebewesen zu widmen und er würde unter anderem eines Tages einen Heilungstempel erschaffen, in dem all die um ihn versammelten Erdenhüter-Kristalle ihren Platz finden und von dem aus Heilungs- und Transformationsimpulse für die ganze Erde und alle auf ihr befindlichen Lebewesen ausgehen werden.

Da sich, trotz intensiver Suche dieser Platz für ihn nicht fand, wurde die Situation so unerträglich, dass er im Jahre 1994 kurzerhand beschloss, erst einmal all die Tonnen weltweit zusammengeführter Heilsteine und Erdenhüter-Kristalle einzulagern und nach Costa Rica auszuwandern, um erst einmal Abstand von Allem zu bekommen und sich in der paradiesischen Natur Costa Ricas zu erholen und alles Erlebte dieser äußerst intensiven Jahre setzen zu lassen und zu verdauen.

Doch aus der erhofften Erholung wurde nicht viel, da ihm seine innere Antriebsenergie keine Ruhe lies und er sich nun vor Ort mit aller Kraft verschiedener Projekte zum Schutz der Regenwälder widmete. In eine komplett andere Welt hineingeworfen, unter Cowboys, Indianern und einiger verrücktester ausländischer Aussteiger, fand er sich in einem alles fordernden Existenzkampf unter härtesten klimatischen und rustikalen Umweltbedingungen wieder, die ihm alles abverlangten, um dort bestehen und überleben zu können. Trotz aller Widrigkeiten gelang es ihm aber in den fünf Jahren, die er dort verbrachte, seine Herzblutprojekte zu verwirklichen und baute dort ein Waisenhaus und Pflegestation für verletzte Tiere auf, züchtete in seiner Baumschule etwa 40.000 Exemplare seltenster vom Aussterben bedrohter Pflanzen, die er als tropischen botanischen Garten auf einem Strandgrundstück pflanzen wollte, dass er erworben hatte, um den letzten dort existierenden Urwald-Baumriesen vorm Fällen zu retten. Des weiteren baute er eine Pferdefarm sowie eine Permakultur auf, in der er über 40 seltene Obstsorten pflanzte und er baute unter härtesten Bedingungen sein Traumhaus, mitten im Urwald, an einem paradiesischen Platz mit eigenen Wasserfällen, um dort ein Heilungszentrum entstehen zu lassen.

Doch wieder einmal machte ihm das Schicksal einen dicken Strich durch die Rechnung. All seine Projekte wurden derart massiv von allen Seiten blockiert, dass Nichts mehr weiterging und plötzlich nahmen die in Deutschland gelagerten Erdenhüter-Kristalle mit ihm ganz klaren und deutlichen geistigen Kontakt auf, in welchem sie ihn aufforderten, wieder zurück nach Deutschland zu kommen. Denn nun sei die Zeit reif, um sich im großen Stil der gemeinsamen Arbeit mit ihnen und allen lichten Kräften des Universums zur Heilung der Erde zu widmen. Wolfgang Hahl folgte diesem Ruf zum Jahrtausendwechsel und musste wieder einmal, wie so oft in seinem Leben, alles loslassen, was ihm lieb, teuer und vertraut war. Er kehrte zurück nach Deutschland und fing wieder ganz von vorne an. Gesundheitlich und gefühlsmäßig gebrochen, finanziell ruiniert und ohne Einnahmemöglichkeiten verschlug es ihn in ein einsames Hexenhäuschen auf der Schwäbischen Alb, wo er sein Buch "Die Erdenhüter-Kristalle" schrieb. Doch nun zeigte sich die Kraft dessen, was man allgemein als Karma bezeichnet und wie der selbstlose Dienst an der Schöpfung hundertfach auf einen zurückfällt, wenn man es schafft, seine Lebensaufgabe zu erkennen, sich dem göttlichen Fluss des Lebens hinzugeben und demütig alle gestellten Herausforderungen anzunehmen! Nachdem er die Früchte jahrelanger Arbeit dafür eingesetzt hatte, das Überleben der Erdenhüter-Kristalle vor der Zerstörung zu sichern, sorgten nun die Erdenhüter-Kristalle für sein Überleben und seine Heilung. Binnen kürzester Zeit wurde Wolfgang Hahl durch sein Buch wieder zum gefragten Seminarleiter und es begann die zweite große Welle seines Schaffens, die sein früheres Wirken noch um vieles übertreffen sollte. Bereits nach drei Jahren unermüdlicher Tätigkeit und vieler Seminare im gesamten deutschsprachigen Raum wurde ihm durch Weisung aus der göttlichen Quelle nicht nur der perfekte Platz zum Aufbau eines Erdenhüter-Kristall-Zentrums endlich zugeführt, wo nun all seine Visionen nach 20 Jahren endlich wahr werden durften, sondern darüber hinaus sendete ihm Mutter Erde noch viele der größten und schönsten überhaupt auf der Erde existierenden Erdenhüter-Kristalle, welche nun alle ihren stimmigen und heilsamen Platz in großen Landschafts-Mandalas einnehmen (mehr dazu ist unter "Das Zentrum der Erdenhüter-Kristalle" zu finden). Seit August 2002 lebt und wirkt Wolfgang Hahl nun im Herzen der Schwäbischen Alb, wo er sich mit aller Kraft dem Aufbau seines Zentrums auf dem Vogelhof widmet. Nachdem er sein Leben lang ein ständig Reisender war und wie er sagt, als "Laufbursche von Mutter Erde" hunderte von Tonnen Gewicht an Erdenhüter-Kristallen und Heilsteinen ständig umher Schleppen musste, unterrichtet er nun ausschließlich am eigenen Platz, ganz nach seinem Motto: "Ich habe 20 Jahre ‚den Berg zum Propheten getragen', jetzt müssen die Propheten zum Berg kommen!" so darf sich nun ebenfalls sein seit Abbruch des Gartenbau-Studiums vor 30 Jahren sein lebenslang gehegter Wunsch endlich erfüllen, im Einklang mit allen Kräften der Natur einen "Garten Gottes" als Landschaftstempel zu gestalten, in dem alle Wesen Heilung finden können und von dem aus machtvolle Licht- und Energieimpulse in die ganze Welt hinausgehen.
In den kommenden Jahren will Wolfgang Hahl seine Lehrtätigkeit reduzieren, nachdem er tausende von Menschen in geistigen und energetischen Heilungsmethoden unterrichtete und sich vermehrt  der Erdheilung sowie der Arbeit mit Kindern widmen, denen er auch eines Tages seinen Platz, als Entschädigung für die zunehmende Zerstörung der Natur durch die Erwachsenen, hinterlassen möchte.