Die Aussteigergruppe um Findhorn in England wurde Ende des letzten Jahrhunderts weltweit dadurch bekannt, dass sie auf unfruchtbarem und sandigem Boden ein wahres Gartenparadies dadurch schufen, indem sie geistig mit den Naturwesen des Platzes kommunizierten und sich mit all ihren gärtnerischen Problemen jeweils an sie wendeten. Von ihnen erhielten sie nicht nur die Erklärungen, woran es jeweils lag, sondern auch die passenden Ratschläge sowie auch deren energetische Unterstützung im feinstofflichen Bereich. 
Die Ergebnisse waren so verblüffend, dass Menschen weltweit darauf aufmerksam wurden und alle Besucher über die Erträge und das Riesen-Gemüse staunten, dass diese Zusammenarbeit von Menschen und Naturwesen hervorbrachte. 

Tatsächlich ist aus der feinstofflichen Sicht her dies auch der Hauptgrund, warum die Böden weltweit immer schlechter und unfruchtbarer werden und hohe Erträge nur noch durch massiven Einsatz von Kunstdünger und Giften heutzutage in der Landwirtschaft erzielt werden. Die Menschen haben vergessen, dass die gesamte Natur belebt ist und nehmen keinerlei Rücksicht mehr auf die Bedürfnisse von Pflanzen, Tieren und Naturwesen, die sich auf ihrem Gelände befinden. Dadurch werden und wurden zunehmend immer mehr im feinstofflichen Bereich die schützenden und nährenden Naturwesen verjagt und verdrängt, so dass immer größere Gebiete in der Natur förmlich unbeseelt und energetisch abgetötet vorzufinden sind.

Deshalb ist es aus spiritueller Sicht äußerst wichtig, solche Naturwesen wieder in eine Landschaft zurück zu bringen, sie einzuladen und ihnen eine neue Heimat zu geben, von der alle am Platz lebenden Wesen auch energetisch wie emotional profitieren. Unsere Vorfahren konnten solche Naturwesen oft noch hellsichtig wahrnehmen und sprachen davon, dass das "kleine Volk", wie sie es nannten, sich gerne unter alten Holunder- wie auch Wacholderbüschen aufhielt.

Im Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums wurde deshalb zwischen zwei einhundert Jahre alten Holunderbüschen speziell ein zentraler Kraftplatz für alle Naturwesen der Gegend eingerichtet, dessen Zentrum ein großer, natürlich geformter Rosenquarz-Altar bildet. Auf diesem werden von den Bewohnern des Zentrums wie auch von Besuchern kleine Geschenke und Naschereien immer wieder dargebracht, um sich für das Wirken der Naturwesen am Platz zu bedanken, diese zu erfreuen sowie auch die gemeinsame Zusammenarbeit zu vertiefen.