Kurz vor der Zentrumsgründung fand sich bei ihm der erste Kristallschädel der Weißen Büffelfrau ein, dem in den folgenden Jahren noch etliche weitere Exemplare folgten. So gelangten auf wundersame Weise alle in Australien gefundenen natürlich gewachsenen Kristallschädel in seine Hände, ohne dass er jemals danach gesucht oder gefragt hätte.
Viele dieser einzigartigen heiligen Kristallobjekte wurden von ihm an entsprechende Menschen weitergegeben, die sich heilerisch betätigen oder für Erdheilung einsetzen, so wie es ihm der Geist der Weißen Büffelfrau jeweils eingab, während mehrere dieser Schädel für die zukünftige geistige Arbeit mit der Weißen Büffelfrau dauerhaft ihren Platz und endgültige Bestimmung in seinem Zentrum der Erdenhüter-Kristalle fanden.  

Aufnahmen der Originalfundstätte und der Bergung eines Kristall-Schädels

Sämtliche dieser bisher gefundenen Kristall-Schädel wurden ausnahmslos in einem ausgetrockneten Salzsee gefunden, der sich kilometerlang in Australien zwischen dem "Ayers-Rock" (Uluru) und den "Olgas" befindet, die für die einheimischen Ureinwohner (Aboriginies) als ihre heiligsten Plätze gelten und um die sich viele alte Mythen und Legenden ranken.

Alleine das diese in einem zig kilometerlangen Salzsee aufgefunden werden konnten, gibt schon zu denken und lässt erahnen, das dies kein Zufall gewesen sein konnte sondern offensichtlich eine starke geistige Kraft (der Geist der Weißen Büffelfrau) dabei die Sucher geführt haben muss.  

Zwar lässt sich grob wissenschaftlich erklären wie diese entstanden sind, nämlich durch die Auskristallisation von Selenit und Halit im Laufe der letzten 35.000 Jahre auf skelettierten Schädeln ehemals dort lebender Huftiere. Doch was diesen Prozess verursachte, warum keinerlei andere Knochenteile mit aufgewachsenen Kristallen gefunden wurden, warum diese Schädel nicht mit der umgebenden Salzschicht im See „verbacken“ wurden sondern offensichtlich in geschützten Hohlräumen lagen, nach Jahrtausenden unbeschädigt gefunden wurden und darüber hinaus auch noch den Transport mit ihren teils filigranen Kristallen absolut unbeschadet überstanden, all dies ist nur noch schwer sachlich und logisch zu erklären. Und warum diese Schädel gelegentlich in Meditationen einen intensiven Geruch wie eine lebendige Büffelherde verströmen, ist nun überhaupt nicht mehr wissenschaftlich zu erklären und lässt hier spätestens erahnen, das es sich bei diesen Schädeln um etwas sehr Außergewöhnliches und Mystisches handelt.

Als ein weiteres Wunder kann bezeichnet werden, das ab dem Jahr 2002 sämtliche dieser gefundenen Schädel allesamt ohne sein Zutun zu dem Erdheiler Wolfgang Hahl in Deutschland gelangten und ihren Weg über teils bizarre Umwege zu ihm fanden.

Es wurde ihm geistig aufgetragen, die ersten 6 Schädel die bei ihm eintrafen (3 Selenit und 3 Halit Kristallschädel) bei sich zu behalten und eigens hierfür einen eigenen schamanischen Altarraum zu schaffen.

Diese 6 Schädel repräsentieren nicht nur die 4 Himmelsrichtungen sowie Himmel und Erde, sondern bringen jeder einzelne die unterschiedlichen Kräfte und Wesensanteile dieses großen mütterlichen Geistes zum Ausdruck und sind deshalb auch vollkommen unterschiedlich in ihrem Aussehen, Kristallform sowie energetischer Ausstrahlung.

Die Weiße Büffelfrau teilte Wolfgang mit, das er diese allesamt in die Hände zukünftiger Erdheiler/innen weitergeben soll und das durch diese Kristallschädel und ihre Hüter sich zukünftig ihr Geist kraftvoll verströmen werde und damit allen offenen Menschen die Möglichkeit gegeben wird, in direkten Kontakt mit ihr zu treten, Botschaften von ihr zu empfangen sowie eine unmittelbare energetische Verbindung mit ihr herzustellen.  

Auch die anderen Schädelhüter werden sich entsprechend ihrer individuellen Aufgabe zukünftig für die Heilung der Erde, der Natur und aller Naturvölker einsetzen und auch entsprechende Veranstaltungen dazu anbieten.