Unsere germanischen und keltischen Vorfahren hielten in ihren Heiligen Hainen heilige weiße Pferde, die ganz der Erd-Göttin geweiht waren. Diese durften nicht durch profane Arbeiten entweiht werden und ihre Hauptaufgabe bestand darin, bei den jährlichen Kultfesten zu Ehren der Göttlichen Mutter ihren Wagen zu ziehen, indem sie symbolisch in Prozessionen umher gefahren wurde.

Diese Tiere wurden als so heilig und aufs Engste mit der Erd-Göttin verbunden angesehen, dass man sogar aus ihrer Art des Schnaubens und des Ganges während der heiligen Prozession, die Zukunft deutete und das wichtigste Orakel daraus machte, das an Bedeutung sogar die hellsichtigen Botschaften der sonst hochgeschätzten Seherinnen übertraf und die Zukunftsplanungen ganzer Stämme und Landstriche beeinflusste.

Auch Rehe und Hirsche, die natürlichen Bewohner des Waldes, galten grundsätzlich als heilig sowie als Manifestationen des hirschgeweihtragenden Waldgottes Cernunnos bzw. des Geistes des Waldes. Begegnungen mit weißen Hirschen galten dabei als geheiligtes Erlebnis und direktes Zusammentreffen mit der Waldgottheit selbst.

Bereits unmittelbar nach dem Aufbau des zentralen Steinkreises gigantischer Erdenhüter-Kristalle geschah es, dass die Rehe des nahen Waldes sich von dessen Energie derart angezogen fühlten, dass sie in kalten Wintertagen in der Dämmerung ehrfurchtsvoll und vorsichtig den Steinkreis betraten, um darin meditativ zu verweilen und sich energetisch aufzuladen, wobei dieses Foto entstand.

In den folgenden Jahren erhielt W. Hahl immer wieder gelegentlich auf geistiger Ebene die Information, dass Mutter Erde ihm auch geistig hoch entwickelte Tierwesen zur Unterstützung und Bereicherung des Heiligen Hains in Form weißer Hirsche und Rehe senden würde.

Dies geschah dann konkret im April 2011, als es Wolfgang Hahl gelang 13 weiße Jungtiere von Damwild vor dem unmittelbar bevorstehenden Abschuss und der Schlachtung zu retten, als er sie in einem großen Zuchtgehäge in Mitteldeutschland entdeckte, wo sie die einzigen weißen Exemplare unter über 100 normal gefärbten braunen Tieren waren die sich dort aufhielten.

Inzwischen wuchs daraus eine stattliche deutschlandweit einmalige Herde aus 30 erwachsenen Tieren und 15 Kälbern(Stand 2015) heran und können deshalb schon Kleingruppen weiter gegeben werden, die W. Hahl an einfühlsame Gehägebesitzer oder an Wildparks und Besitzer von Bannwäldern verschenkt. Diese seltene weiße Erscheinungsform, bei der es sich nicht um Albinos handelt, ist eine ganz natürliche aber äußerst seltene Farbgebung, die durch ein dominantes weißes Gen hervorgerufen wird und in den letzten Jahren bei verschiedensten Tierarten weltweit auftritt. Sei es bei Löwen und Tigern, aber auch bei Kängurus, Krokodilen, Eichhörnchen, usw. Nicht nur die Lakota-Indianer Nordamerikas sondern auch viele spirituelle Menschen weltweit interpretieren das zunehmende Erscheinen weißer Tiere als deutliches Anzeichen, das die Erfüllung einer alten indianischen Prophezeihung, nämlich der Rückkehr der weißen Büffelfrau, damit ihren Anfang nimmt und gleichzeitig den Beginn einer weltweiten Reinigung der ganzen Erde einläutet. (mehr dazu siehe Die Rückkehr der weißen Büffelfrau so wie Fotogalerie)

Dieses Phänomen ist in den letzten Jahren weltweit durch das Erscheinen weißer Büffel in den USA, weißer Löwen in Afrika, weißer Tiger in Indien, weißer Rentiere in Lappland und weißer Rehe in Europa immer auffälliger in Erscheinung getreten und bringt aus spiritueller Sicht zum Ausdruck, dass nun weltweit zunehmend auch hohe Geistwesen in Form weißer Tiere auf der Erde erscheinen, die Schamanen aus der ganzen Welt als "Götterboten" bzw. Helfer der Geistigen Welt ansehen um bei den kommenden Umwälzungen auf geistiger Ebene ihren Beitrag unterstützend zu leisten. W. Hahl berichtete bereits in seinem ersten Bildband, der im Jahr 2000 erschien, darüber und widmete diesem Phänomen darin deshalb ein eigenes Kapitel.